100.000 Griso - Kilometer
03/2012
GUZZI GEGENWART
Dezember 2011 : „Die wahren Biker sind zurück“- großartig, Moto Guzzi macht Werbung. Und zwar ganzseitig in führenden deutschen Motorradmagazinen. Meines Erachtens ist die Werbung sogar recht ansprechend. Plant Moto Guzzi tatsächlich mehr Motorräder zu verkaufen ?
Die Zulassungszahlen in Deutschland sprechen jedenfalls dafür. Laut IVM (Industrie-Verband Motorrad Deutschland e.V.) hat Moto Guzzi vom Jahresanfang bis November 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein sattes Plus von 12,00 % erreicht, während der Branchenprimus BMW bei 10,13 % liegt.
Absolut betrachtet hat BMW allerdings die Stückzahl von 17.580 auf 19.361 gesteigert, derweil sich die Stückzahl bei Moto Guzzi von 700 auf 784 entwickelt hat.
In Bezug auf ein anderes Premium-Produkt schreibt Stefan Glück in „MOTORRAD“ 26/2011 : Apropos Harley : Wer glaubt, damit ein exklusives Bike zu besitzen, der irrt. Denn die Amis bauen längst sechsstellige Stückzahlen per annum. Bei Guzzi hingegen liegt die Jahresproduktion im mittleren vierstelligen Bereich.
Dazu Gianluca di Oto, Produktplaner bei Moto Guzzi : …wir zielen nicht auf Massenproduktion, sondern sehen uns als Nischenhersteller mit Handfertigung in Mandello. „Motorradfahrer“ 12/2011
Hoffen wir mal, dass die Entwicklung im Mutterkonzern als Bestätigung verstanden wird, die Traditionsmarke mit dem großen Nimbus nicht nur am Leben zu erhalten, sondern auch weiterzuentwickeln.
Weiterentwickeln ließe sich auch der aktuelle Werbeauftritt. Manche interessante Story dümpelt einfach auf der italienischen Guzzi Homepage dahin. Mit etwas Glück lässt sich vielleicht noch eine englische Übersetzung finden, aber das war es dann. Just während der Erstellung dieses Textes führen die Guzzi-Macher immerhin eine Vereinheitlichung der Internet-Seiten der jeweiligen Länder ein. Auch dies ist ein kleiner Fortschritt.
Der Alaska-Feuerland-Trip von Gianni Reinaudo und seiner Frau Gisella im Jahre 2010 ist nahezu komplett an der deutschen Guzzi-Öffentlichkeit vorbei gegangen. Und dabei hat sich ihre Stelvio in Südamerika über 24.000 km im Zweipersonenbetrieb von ihrer robusten und zuverlässigen Guzzi-Seite gezeigt. 2011 waren die beiden wieder auf einer Stelvio unterwegs : Mandello del Lario – Ulan Bator – Mandello del Lario (ca 22.000 km).
GUZZI GRISO
Juli 2007 : Es ist soweit. Sie steht bei dem freundlichen Händler zur Abholung bereit. Das besondere Design der Griso war Liebe auf den ersten Blick. Dazu kommt die Faszination des Zusammenspiels von modernem Design und klassischer Technik. Für mich persönlich ist der 850er Zweiventilmotor einer der besten Motoren, die Guzzi gebaut hat. Aber wird sich auf Dauer bewähren, was im ersten Moment die Seele berührt ?
Jahrelang kein Moped gefahren starte ich bei leichtem Regen (mit neuen noch flutschigen Reifen) mit meinem fünf Zentner Guzzi-Tier und einer Flasche Vino Rosso (vom Freundlichen) im Rucksack. Verglichen mit allem was ich vorher gefahren bin, gleicht das Handling zunächst der Wendigkeit eines Dinosauriers auf einem Baumstamm.
Was als echte Herausforderung beginnt, entwickelt sich rasch zu einer regelrechten Mensch-Maschine-Symbiose. Sicherlich ist mehr Einsatz als auf anderen Motorrädern notwendig. Aber wenn man den Bogen heraus hat, bereitet es tierischen Spaß. Andere Mopeds fühlen sich dagegen fast langweilig an, wie sie so von selbst um die Kurve fahren.
Die Griso erweist mir jedenfalls auf langen Zubringer-Etappen ebenso gute Dienste, wie auf schmalen Gebirgspässen oder kurvenreichen Küstenstraßen in den angesteuerten Tour-Regionen. Die täglichen Arbeitswege durch das ländliche Schleswig-Holstein erträgt sie in allen Wetterlagen klaglos, nahezu klaglos. Das hin und wieder beschlagende Cockpit ist vielleicht ein stiller Protest, dass sie manchmal morgens doch lieber im Schuppen bleiben möchte.
Und warum ausgerechnet Moto Guzzi ?- fragen Freunde mit besorgter Miene. Die Motive der Guzzisti mögen vielfältiger Natur sein. Bei mir tragen gewissermaßen schwere Kindheitserlebnisse die „Schuld“. Mein Onkel Heinz hat mich schon sehr früh auf seinen Honda’s mitgenommen. Mit ihm zum Mopedtreff „Alter Garten“ nach Haltern oder zum Nürburgring zu fahren war das Größte. Somit war klar, was ich machen würde, wenn ich mal groß bin. Mit seinen Honda’s war Onkel Heinz immer super zufrieden. Aber richtig geleuchtet haben seine Augen, wenn er von den italienischen Guzzis schwärmte.
Nun war die Zeit einfach reif. Mein neues Moped sollte aufregend und gleichermaßen robust und zuverlässig sein.
Tauglich für den Alltag, aber nicht alltäglich.
Die logische Konsequenz : Moto Guzzi
Außerdem sind ja die wahren Biker zurück ! (smile)
GRISO GEOGRAPHIE
Ein Blick auf die Reise-Übersichtskarte meiner Homepage lässt einen gewissen Masterplan erahnen. Als Küstenbewohner und bekennender Küstenliebhaber bin ich dabei, mit meiner Griso der kompletten kontinentaleuropäischen Küstenlinie zu folgen.
Im Zuge dessen hat meine Griso den südlichsten Punkt des europäischen Festlandes (Punta de Tarifa in Spanien) ebenso gesehen wie den Westlichsten(Cabo ga Roca in Portugal).
Ein Besuch des nördlichsten (per Fahrzeug erreichbaren) Punktes, des Nordkaps wird für die mittelbare Zukunft angepeilt. Auf den Trip entlang der norwegischen Küste freue ich mich schon jetzt.
Da drängt sich förmlich die Frage nach dem östlichsten Punkt Europas auf. Grob geschätzt habe ich dabei den Fuß des Uralgebirges in der geografischen Breite von Kasachstan im Auge und überlege, ob dies der Griso noch zuzumuten wäre. Die Recherche ergibt, dass die Sache mit dem Uralgebirge zwar nicht ganz verkehrt ist, aber der gesuchte Punkt viel weiter nördlich liegt, fast am Nordmeer (Schnittpunkt Uralgebirge mit 67.Grad östl. Länge). Eine Ansteuerung ist bestenfalls über Pipeline-Inspektionspisten möglich. Und das möchte ich der Griso mit Sicherheit nicht antun (und mir auch nicht).
Aber dafür lässt sich der geografische Mittelpunkt relativ unkapriziös erreichen. Der Berechnung des nationalen Geografieinstituts Frankreichs von 1989 folgend, liegt dieser im Dorf Purnuskés etwas nördlich von Vilnius in Litauen (Koordinaten 54° 54' 0'' N, 25° 19' 0'' E). Also da geht noch was mit der Griso…
GRISO TECHNIK LOG
Neben aller Schwärmerei und sentimentaler Vorschusslorbeeren müssen allerdings die harten Fakten beweisen, ob Wunschdenken und Realität in Einklang zu bringen sind. Anhand des folgenden Technik-Logbuches kann der Leser sein eigenes Urteil fällen. (Detaillierte Ausführungen finden sich im Technik-Log.)
Eine Übersicht über Wartung, Verschleiß und Reparatur gibt es im Anhang des Artikels.
GRISO STECKBRIEF
Tourentauglichkeit
Mir kommt oft Skepsis hinsichtlich der Tourentauglichkeit zu Ohren. Natürlich ist das Urteil subjektiv und jeder hat seine individuellen Anforderungen. Für mich mit 176 cm Körperlänge ist die Ergonomie der Griso ideal. Der Oberkörper ist etwas nach vorn geneigt und stellt eine fahraktivere Haltung als bei einem reinen Tourer dar. Zudem bietet man nicht so viel Windwiderstand. Mit dem großen Tankrucksack ist für mich auch 160 km/h Dauerspeed machbar.
Der Geradeauslauf der Griso (Radstand 3 cm länger als bei einer HD Sportster) ist über jeden Zweifel erhaben. Die breite Lenkstange (und Körpereinsatz) hilft um’s enge Eck. Solo auf Tour liegt der Benzinkonsum auf Landstraßen zwischen 5 und 6,5 Litern. Das Tankvolumen beträgt 17,4 Liter. Die Reichweite ist durchaus akzeptabel.
Soziustauglichkeit
Die Soziustauglichkeit eines Mopeds wird neben den konstruktiven Eigenschaften natürlich ganz maßgeblich vom Sozius selbst bestimmt. Ist der Sozius eine Sozia, die leidenschaftlich gerne mitfährt und in das Konfektionskonzept italienischer Designer passt, wird das Sitzmöbel sogar als ausgesprochen tauglich und bequem empfunden. Der Motor hat die Kraft eines Büffels und lässt sich den Betrieb mit Sozia kaum anmerken.
Schlechteste Erfahrung
Bisher habe ich keine wirklich schlechten Erfahrungen gemacht (dreimal-auf-Holz-klopf).
Größte Überraschung
Dynamischer Abstieg in einer Rechtskurve auf der Halbinsel Promentorio del Gargano (das ist dieser Fersensporn des italienischen Stiefels). Dieser Fahrfehler kostete das Anschraubauge des Fußbremshebels an der Aluguss-Rahmenplatte. Bis zu diesem Zeitpunkt fand ich Schutzbriefe zur Inanspruchnahme gelber Transportautos völlig uncool. Und dementsprechend hatte ich auch keinen.
Schönste Erfahrung
Getragen von einer ungeahnten Welle der Hilfsbereitschaft der Männer von Vico del Gargano war das Auge (siehe oben) innerhalb einer Stunde wieder angeschweißt (Alu-Guss !).
Beeindruckenster Fahr-Moment
All die Momente, in denen ein Kurvenswing eine fahrtechnische Vollendung findet, die das Gefühl der Schwerelosigkeit aufkommen lässt. Und manchmal auch endlose Geraden, auf denen man sich unbeschwert bis zum Horizont an Landschaft satt sehen kann.
Begegnungen
Die interessanten Begegnungen sind so zahlreich, dass sie hier nicht ansatzweise Platz finden. Bemerkenswert ist jedoch immer wieder, dass man mit der Griso von alten Mopedhasen ebenso angesprochen wird, wie von Leuten, die eigentlich gar nichts mit Motorrädern am Hut haben und die Griso einfach faszinierend finden. (Eben nicht alltäglich.)
Griso Wunschliste
Heizgriffe – Wer lacht da ? Als Alltags- und Ganzjahresfahrer darf ich das schreiben. Basta !
Gepäcksystem mit mehr Volumen – Zubehörlieferanten bieten entsprechende Hartschalenkoffer bis 40 Liter an. Das sieht aber an der Griso sehr gewöhnungsbedürftig aus.
25 Liter-Benzinfass – Wird konstruktionsbedingt ein Wunsch bleiben.
Griso Traumtour
Vielleicht eine Türkei-Rundreise mit An- und Abreise auf eigener Achse.
Ganz sicher wäre es aber ein Traum, den Trans-Canada-Highway 1 von Neufundland nach Vancouver Island zu fahren, wie ich es 1985 per Fahrrad gemacht habe.
Traum-Motorrad (auf Platz 2 hinter der Griso)
Guzzi Stelvio (mit internationaler Honda-Händlernetzdichte). Die 850er Griso wird leider nicht mehr produziert.
Nächstes Motorrad
Guzzi Stelvio (ohne Honda-Händlernetzdichte).
Aber in jedem Fall aber mit dem serienmäßigen 32 Liter Tank. Dann brauche ich nur noch einmal in der Woche tanken.
GRISO – RISULTATO (Fazit)
Tante Grisolde hat nun 100.000 km auf dem Buckel, ohne auch nur ansatzweise krumm zu laufen.
Wie das Technik Logbuch belegt, sind weder konstruktive Schwächen noch qualitative Mängel festzustellen. Die durchgeführten Maßnahmen drehen sich im Wesentlichen um verschleißbedingte Effekte, die schlichtweg der Laufleistung geschuldet sind.
Im direkten Vergleich mit den sogenannten Dauertests (25.000 bis 50.000 km), der Motorradpresse-Redaktionen, in denen aktuelle Modelle verschiedenster Hersteller einer Praxisprüfung unterzogen werden, schneidet die Griso meines Erachtens hervorragend ab. Die Reparatur- und Austauschteilelisten dieser Tests sind zum Teil beeindruckend (lang). (Das möchte ich nicht alles auf 25.000 km bezahlen müssen.)
Der eigentlich größte Aufreger ereignete sich vor kurzem. Die Nachtfröste hatten sich verzogen und die Bella sollte wieder für die Alltagsstrecken eingesetzt werden. Nach dem ersten Start arbeitete sie einfach nicht richtig rund. Gefühlt lief sie auch nach einer Einfahrstrecke nicht richtig auf zwei Zylindern. Dennoch waren beide Zylinder und Krümmer betriebswarm, was mich arg verunsicherte. Zum ersten Mal befürchtete ich angesichts der Laufleistung ein größeres Problem.
Trotz der hohen Werkstattauslastung zum Saisonbeginn sorgten die Carstens-Brüder aus Dithmarschen für schnelle Hilfe. Die Ursache war eine defekte Zündkerze, die das Herz quasi mit eineinhalb Kammern schlagen ließ. Nicht nach einer Warmfahrstrecke, sondern nur bei einem Kaltstart mit direktem Handauflegen lässt sich registrieren, wie sich ein Zylinder zeitverzögert erwärmt. Ich habe wieder etwas dazu gelernt und die Zuversicht für viele weitere Kilometer ist wieder gefestigt.
Der 850er Zweiventilmotor kann im direkten Vergleich mit modernster Technik sicherlich als simpel bezeichnet werden. Ich persönlich liebe den Motor jedoch. Unten herum hat er genügend Drehmoment und nach oben entfaltet er die Kraft absolut linear bis zum Eingriff des Drehzahlbegrenzers. Und was nützt am Kurvenausgang bei Regen letztendlich die doppelte Anzahl von trabenden Pferdchen, wenn zur Kompensation aufwendige Regelelektronik zur Assistenz von Nöten ist.
Das Fahrwerk hat mich nie enttäuscht. Der hintere Stoßdämpfer hat keinen Schmutzfänger angebastelt bekommen und dennoch versieht der erste Dämpfer seinen Dienst ohne zu murren. Vom Heckträger für die Cordura-Täschen und die Agostini-Stürzbügel abgesehen, ist alles original, auch die Auspufftüte. Ab etwa 35.000 km klingt sie auch ganz passabel, im Gegensatz zu manchen Zubehör-Endtöpfen, die zwar im Stand beim Mopedtreff gut klingen mögen, aber oberhalb von 5.000 U/min blechernden Krach produzieren können. (Das ist natürlich alles subjektiv…smile). Ein signifikanter Ölverbrauch ist auch nach 100.000 km nicht festzustellen. Durchschnittlich verflüchtigen sich etwa 0,2 Liter auf 10.000 (in Worten : zehntausend) Kilometer.
Damit kommen die Worte Jo Soppas zum Tragen: Was mal wieder zeigt, dass es keine alten und neuen Motoren gibt, sondern nur gute und schlechte. („MO Sonderausgabe“ 12, 2009)
Die kleine Griso ist eine ehrliche Maschine, die ich über den gesamten Drehzahlbereich mit Spaß fahren kann und die mich auch zur Erntezeit auf verschlammten Landstraßen nicht vor nervöse Aufgaben stellt.
Für mich ist sie auch nach 100.000 Kilometern das ideale Motorrad für Touren durch Europa. Und sie ist
tauglich für den Alltag, aber nicht alltäglich.
Wartung, Verschleiß und Reparatur
1.250 km 09/2007
Wartung 1.000 km Inspektion
Verschleiß -
Reparatur -
1.270 km 09/2007
Wartung -
Verschleiß -
Reparatur Batterie neu
4.085 km 10/2007
Wartung -
Verschleiß -
Reparatur Geschwindigkeitssensor neu (Garantie)
8.346 km 04/2008
Wartung 10.000 km Inspektion
Verschleiß Reifen neu, vo + hi, Bridgestone BT 021
Reparatur -
17.500 km 06/2008
Wartung -
Verschleiß -
Reparatur Sturzschaden : Rahmenplatte re, Fußbremshebel neu
18.060 km 07/2008
Wartung -
Verschleiß -
Reparatur Bruch Ventilfeder rechter Zylinder, Ventilfeder erneuert (Garantie)
19.998 km 08/2008
Wartung 20.000 km Inspektion
Verschleiß -
Reparatur -
23.375 km 09/2008
Wartung -
Verschleiß Reifen neu, vo + hi, Michelin Pilot Road 2
Reparatur Wellendichtung Kardan neu (Garantie)
29.300 km 04/2009
Wartung 30.000 km Inspektion
Verschleiß Bremsbeläge neu, vo + hi
Reparatur Wellendichtung Kardan neu (Garantie)
36.400 km 06/2009
Wartung -
Verschleiß -
Reparatur Radlager vo defekt, erneuert
40.164 km 07/2009
Wartung 40.000 km Inspektion
Verschleiß Reifen neu, vo + hi, Michelin Pilot Road 2
Reparatur -
51.100 km 09/2009
Wartung 50.000 km Inspektion
Verschleiß Bremsbeläge neu
Reparatur Leerlaufsensor neu, Öldrucksensor geprüft (ok)
51.182 km 10/2009
Wartung -
Verschleiß Glühlampe Abblendlicht neu
Reparatur -
56.400 km 06/2010
Wartung 60.000 km Inspektion
Verschleiß LiMa-Antriebsriemen neu
Reparatur Geschwindigkeitssensor neu (Kulanz), seitdem ok
Ölwanne gereinigt, seitdem keine Öldruck-Warnanzeige beim Start
66.300 km 09/2010
Wartung -
Verschleiß Reifen neu, vo + hi, Michelin Pilot road 2
Reparatur -
67.300 km 09/2010
Wartung 70.000 km Inspektion
Verschleiß Bremsbeläge hi neu
Reparatur -
70.400 km 10/2012
Wartung -
Verschleiß -
Reparatur Neutralschalter erneuert
73.625 km 03/2011
Wartung -
Verschleiß Batterie neu
Reparatur -
74.121 km 03/2011
Wartung -
Verschleiß Bremsbeläge hi neu
Reparatur -
81.505 km 06/2011
Wartung 80.000 km Inspektion
Verschleiß Bremsscheiben neu (alle drei), anschl. Reklamation wg pulsierendem
Bremsverhalten vorne
Kupplungshebel neu (verschlissen)
Radlager vorne neu (prophylaktisch)
Reparatur -
86.277 km 09/2011
Wartung -
Verschleiß Reifen neu, vo + hi, Michlin Pilot Road 2
Reparatur -
96.200 km 10/2011
Wartung 90.000 km Inspektion
Verschleiß Bremsbeläge vorne neu, Glühlampe vo neu, hi prophylaktisch neu
Handbrems- u Schalthebel neu (verschlissen)
Reparatur Bremscheiben vorne neu (Garantie)
99.470 km 03/2012
Wartung -
Verschleiß -
Reparatur Zündkerzen neu, Einspritzanlage abgestimmt